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Kein Gramm zu viel

Spannende Einblicke in die Welt der Präzisionswägetechnik
WIPOTEC-Showroom

Die Wipotec GmbH in Kaiserslautern ist Innovationsführer und international anerkannter Systemlieferant bei der Integration intelligenter Wägetechnik. Das Unternehmen hat vor über 20 Jahren mit der Erfindung des sogenannten "Monoblocks" die hochpräzise Wägetechnik industrietauglich gemacht.

20 Wirtschaftsjunioren aus Kaiserslautern – und auch zwei unserer Kollegen der WJ Saarland – hatten Gelegenheit spannende Einblicke in die von Schnelligkeit, Präzision und revolutionären Konzepten geprägte Welt der Wägetechnik zu erhalten.

"Abweichungen von nur einem Milligramm können am Ende eines Arbeitstages zu gewaltigen Summen anwachsen. Präzises und genaues Wiegen ist von daher der Schlüssel zu Wirtschaftlichkeit und Produktivität", erläuterte Geschäftsführer Theo Düppre bei seiner Begrüßung.
 
Die Wägezellen des Lauterer Unternehmens finden ihren Einsatz in allen industriellen Produktionsprozessen. Dazu zählen neben der Integration in Kontrollwaagen, Abfüll-/Dosieranlagen und Preisauszeichnern auch der Einbau in Verpackungsmaschinen jeglicher Art. "Wir orientieren uns konsequent an den konkreten Bedürfnissen unserer Kunden. Mit unterschiedlichen Baureihen und einer Vielzahl von Typen, decken wir einen Messbereich von μg bis zu 120 kg ab", beschreibt Düppre die Leistungsfähigkeit seiner Produkte.
 
Auch die X-Ray Scanner der Firma Wipotec – eine weitere Eigenentwicklung – erfreuen sich enormer Nachfrage. Hierbei werden mit Röntgenstrahlen Fremdkörper in Lebensmitteln, wie Steine zwischen Kaffeebohnen oder Glasstückchen in Babynahrung, sekundenschnell erkannt und die Verpackung aus dem Verkehr gezogen.
 
Die Qualitäts-Maxime des Unternehmens "alles aus einem Haus" spiegelt sich in allen Fertigungsbereichen wider: von der Idee bis zum fertigen Produkt werden sämtliche Entwicklungsstufen von den mehr als 300 Wipotec-Mitarbeitern auf 25.000 Quadratmetern Produktionsfläche durchgeführt.
 
Beeindruckt von den vielzähligen Meisterleistungen der Ingenieurskunst verabschiedeten sich die Wirtschaftsjunioren von ihrem Gastgeber, der den jungen Unternehmerinnen und Unternehmern noch mit auf den Weg gab: "Wenn Sie Waagen brauchen – wir haben welche!". Nach den Eindrücken der zweistündigen Führung kann man nur entgegnen: "Allerdings. Und was für welche!"